Kunstausstellung mit Dr. Klaus Herrmann „Mikroskopische Fotografie“ am Sonntag, den 22.10.2017

Kunstausstellung mit Dr. Klaus Herrmann

„Mikroskopische Fotografie“

Am Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung zum Thema „Mikroskopische Fotografie“ im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken von Dr. Klaus Herrmann eröffnet.

Begrüßung:  Angi Eglau, Sprecherin des AK Kunstportal
Dauer der Ausstellung: 22.10. bis 05.11.2017, sonntags von  11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Die Ausstellung zeigt Mikrofotos aus einem breiten Spektrum:
Dünnschnitte, kunstvoll gefärbt durch Pflanzen und auch tierisches Gewebe, Dünnschliffe von Gesteinen leuchten vielfarbig im polarisierten Licht; Autolacke im Querschnitt zeigen den Schichtaufbau. Ein Stereomikroskop steht zur Verfügung, damit die Besucher sich Kristalle selbst anschauen können. Die Herstellung von Dünnschnitten durch einen Pflanzenstängel wird vorgeführt. Dünnschnitt bedeutet ca 1/3 so dick wie ein Menschenhaar also ca 20/1000tel Millimeter! Winzig ist unterm Mikroskop kein Problem!

Klaus Herrmann mikroskopiert schon von Kindesbeinen an. Intensiv wurde es mit dem Sammeln von Kleinmineralien („Mikromounts“). Da ist ein Stereomikroskop hilfreich um die Schönheit der Kristalle zu erfassen. Später kam dann die Durchlichtmikroskopie und für Materialuntersuchungen auch die Auflichtmikroskopie dazu.

Mikroskopie – faszinierende Einblicke in die Mikrowelt

Mikroskope sind in fast allen Bereichen der Naturwissenschaft ein unverzichtbares Werkzeug. Sowohl die medizinische Forschung, als auch die Materialforschung setzen teure Spezialmikroskope ein um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Aber auch im kleinen Labor eines Facharztes steht ein Mikroskop für rasche Routineuntersuchungen.

Neben dieser Hauptanwendung in Forschung und Wirtschaft gibt es auch noch den Hobby-Bereich, der eine lange Tradition hat: Im 18. Jahrhundert wurden schon sogenannte „Salonpräparate“ zusammen mit zum Teil kostbaren Mikroskopen vertrieben, die zur reinen Ergötzung einer Gesellschaft dienten. Nie durfte der allgemeine Plagegeist Menschenfloh dabei fehlen. Schon damals gab es Mikroskopievereinigungen. Eine der ersten und heute noch existierenden Gesellschaften ist die 1839 gegründete Royal Microscopical Society.

In Deutschland gibt es gut ein Dutzend Vereine, die sich intensiv und z.T. durchaus mit wissenschaftlichem Anspruch mit der Mikroskopie beschäftigen.
Alleine hier im Bereich Stuttgart gibt es die TMG Tübinger Mikroskopische Gesellschaft; und die MAG Mikroskopische Arbeitsgemeinschaft Stuttgart.
Beide haben ihr „Tagungslokal“ Universität; damit ideale Bedingungen für die monatlich stattfindenden Arbeitstreffen, bei denen Gäste immer willkommen sind.

Konzert: „Irland hautnah“ Samstag, 16.09.2017

Konzert:  „Irland hautnah“

Am Samstag, 16. September 2017, 20.00 Uhr spielt die irische Band „The Three Lads“
traditionelle irische Musik (für Fiddle, Flöte und Uilleann Pipes) im Alten Rathaus von Höfingen.

Fintan Vallely, Flöte (Dublin);
Gerry O’Connor, Fiddle (Dublin);
Tiarnán Ó’Duinnchinn, Uilleann Pipes (Armagh)
Florence Berg, irische Tänze
Aylish Kerrigan, Gesang und Moderation

Die Musiker  präsentieren authentische traditionelle irische Musik aus allen Provinzen Irlands nach Jahrhunderte alter mündlicher Überlieferung.  Alte Melodien, Jigs und Reels werden von den drei international renommierten Musikern, „The Three Lads“ direkt aus Irland nach Höfingen gebracht in einem einzigartigen Konzerterlebnis.

Tiarnán Ó’Duinchinn, Uilleann Pipes, begann mit 9 Jahren Uilleann Pipes zu spielen. Damit hat er 21 Jahre Erfahrungen auf diesem Gebiet.  Er wurde viermal als bester irischer Uilleann Piper des Jahres ausgezeichnet.  Er bestritt regelmäßige Tourneen und Auftritte seit 1995.  Seine Musik brachte ihn nach Europa, den USA Kanada, Japan, Neuseeland und Australien.

Fintan Vallely, Flöte, ist Musiker, Autor, Lehrer und Forscher im Bereich der traditionellen Musik Irlands. Er studierte Ethnomusik Wissenschaft an der Queens University Belfast und war Korrespondent für traditionelle Musik bei der Irish Times und Kolumnist beim Sunday Tribune. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher zu diesem Thema, darunter den berühmten A-Z Companion to Irish Traditional Music. 

Gerry O’Connor ist einer der herausragendsten Geiger Irlands.  Seine Familie spielte seit mindestens vier Generationen Geige und Gerry bezieht großen musikalischen Reichtum aus der Musik, die er von seiner Mutter Rose O’Connor gelernt hatte und ebenso von den handgeschriebenen Manuskripten, die in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Er tritt weltweit auf und hat zahlreiche CDs veröffentlicht.

Durch das Konzert führt die, in Höfingen wohnhafte, irische Sängerin Prof. Dr. Aylish Kerrigan.

Eintritt 15.-
Vorverkauf bei Schreibwaren Korbjuhn, Allmandweg 12 in Leonberg-Höfingen Tel.: 07152 / 395025

Veranstaltungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen.

Einblicke in die Graphologie am 13.07.2017

Vortrag von Katarina Rehm

Eine Handschrift, was sagt sie aus?   Einblicke in die Graphologie ”

Am Donnerstag, den 13.07.2017 um 20 Uhr gibt Katarina Rehm Einblicke in die Graphologie im Alten Rathaus von Höfingen, 71229 Leonberg-Höfingen, Pforzheimer Str. 11.

Graphologie hilft, den Menschen zu verstehen

Graphologie ist eine Erfahrungswissenshaft, die es ermöglicht, Menschen durch ihre persönliche Handschrift zu verstehen und zu beraten. So, wie sich in der Mimik und Gestik eines Menschen die Stimmung und das Temperament ausdrücken, so ist auch die Handschrift als fixierte Körpersprache Ausdruck der Persönlichkeit.

Graphologie oder Schriftpsychologie unterstützt  Menschen in persönlichen und beruflichen Entscheidungen, bei der Selbsterkenntnis und Firmen bei der Personalauswahl.

Wir erfassen Merkmale der Schrift wie  z.B. Größe, Gestaltung der Buchstaben, Neigungswinkel, Unterschrift und Verteilung auf dem Blatt.

In einer systematischen Auswertung entstehen Schlussfolgerungen zu Motivation, Fähigkeiten  und Handlungstendenzen der schreibenden Person.

Die graphologische Einschätzung persönlicher und sozialer Kompetenzen bietet Orientierung für eine gute Entwicklung im Berufs- und Privatleben.

An diesem Abend erhalten Sie einen sachlichen und kompetenten Einblick in die Vorgehensweise und Möglichkeiten der Handschriftenanalyse. Sie ist, bei verantwortungsbewusster Anwendung eine gute Möglichkeit, Menschen zu erfassen und zu beraten.

Bringen Sie einen Brief mit, Sie können, mit der Unterstützung von Frau Rehm, einige Erkenntnisse zum Thema Graphologie mit nach Hause nehmen.

Eintritt 8.- Euro, Abendkasse.

Kunstausstellung „Leben der Farben“ am 02.07.2017

Am Sonntag, den 02. Juli 2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung zum Thema „Leben der Farben“ im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken der Malgruppe Sou von der Heyden eröffnet.

Begrüßung:       Angi Eglau, Sprecherin des AK Kunstportal
Einführung:      Monika Liedtke
Musik:                Elisa Suh, Kayagum

Dauer der Ausstellung: 02.07. bis 23.07.2017, sonntags von  11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Malgruppe Sou:

Sou von der Heyden
Karin Liedtke
Andrea Riexinger
Silvia Tanczos-Lückge
Verena Bartosz

Durch die Eingebundenheit in Zeit und Raum steht der Mensch permanent im Spannungsfeld der Polaritäten. Sou selbst spürt dies ganz besonders. Heimat und Fremde, ihre buddhistischen Wurzeln in Korea, ihr heutiges Leben in Deutschland.
Inzwischen fangen die Grenzen an, sich zu vermischen. Die Heimat wird zur Fremde, die Fremde mutet heimatlich an.

Im hellen großräumigen Atelier in Gebersheim treffen sich die Künstlerinnen unter der Anleitung von Sou von der Heyden, die  durch ihre Koreanische Herkunft meditative asiatische Momente einbringt.

Das Groß der Künstlerinnen malt ungegenständlich, es entstehen jedoch auch gegenständliche Motive. Es werden Bilder in verschiedenen Maltechniken, durch experimentieren mit Marmor- und Kaffeemehl, Eierschalen und Sand, Collagen, Mischtechniken und lasierende Malerei fertiggestellt. Jede der ausstellenden Malerinnen lässt so ihre Vorlieben (Stärken) durch die individuellen Ausdrucksmöglichkeiten sichtbar werden.

Fast alle Maltechniken sind in der Ausstellung im alten Rathaus Höfingen zu sehen.

Kunstausstellung mit Roland Bühler am Sonntag, 30.04.2017

Am Sonntag, den 30. April 2017 um 11:15 Uhr wird die
Kunstausstellung zum Thema „Mein Traumbild“
im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken von Roland Bühler eröffnet.

Nicht nur der Frühling bringt Farbe und Vielfalt, auch Roland Bühlers „Traumbild“

Begrüßung: Angi Eglau, Sprecherin des Arbeitskreises Kunstportal
Einführung: Roland Bühler
Dauer der Ausstellung: 30.04. bis 07.05.2017, sonntags von 11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Die Ausstellung umfasst ein weites Spektrum der Kunst, von der Moderne, über Zeitgenössisches, aber vor allem gegenständlich und fotorealistisch. Im Rahmen der Ausstellung präsentiert Roland Bühler seine Werke, die in vielschichtigen Techniken wie Öl, Acryl, Pastell und Kohle sowie Airbrush und auch Technik übergreifend entstanden sind.
Begleiten Sie uns in eine bunte Vielfalt und tauchen Sie mit ein in die Welt der Bilder von „Mein Traumbild“.

Der Künstler Roland Bühler begrüßt die Gäste mit einem Glas Sekt und freut sich auf anregende Gespräche, er ist an beiden Sonntagen persönlich anwesend.

Roland Bühler
Die Welt ist groß und steckt voller optischer Sinneseindrücke. Genauso breit gefächert wie die Themenvielfalt des realen Lebens ist auch die Themenpalette Roland Bühlers Kunst.
Roland Bühler malt Landschaften wie Stillleben, ebenso Menschen wie Gegenstände, Tiere oder auch abstrakte Gemälde.
Seine Auffassung von Kunst ist, dass diese keine Grenzen kennen sollte. Folglich fühlt er sich in seinem Schaffen auch keinerlei Schule oder Stilrichtung verpflichtet.
Neben einer großen Auswahl bereits fertiger Gemälde arbeitet Roland Bühler auch nach Wünschen und Vorlagen. Dabei sind auch spezielle Wünsche, beispielsweise Portrait im Stil der Pop-Art oder die Umsetzung eines Passfotos in Öl, Airbrush, Acryl, Pastell, Kohlezeichnung kein Problem.
Das Malen hat Roland Bühler schon in jungen Jahren Freude bereitet. Angefangen hat es mit Comiczeichnungen von „Silberpfeil und Bessy“ die er auf der Treppe seiner Großmutter gemalt hat und so wurde seine Leidenschaft für Farbe und Formen entwickelt. Roland Bühlers Mutter unterstützte seine Kreativität, da aber sein Vater gegen ein Kunststudium war, blieb Roland Bühler Autodidakt.
Roland Bühler hat immer weiter gemalt, experimentiert und viele Bücher über Vorgehensweisen und Techniken studiert und sich ein weites Spektrum der Kunst angeeignet. Seine Werke entstehen in vielen Richtungen, mit Öl / Acryl / Pastell / Kohle auch Airbrush.
Neben der selbstständigen kreativen Arbeit bietet Roland Bühler auch Malkurse an, in denen er den Teilnehmer/Innen praxisnah die Arbeit mit verschiedenen Maltechniken und Materialien vermittelt.

Lange Kunstnacht am 08.04.2017

LAnge KUnst NAcht (LAKUNA)  in der Leonberger Altstadt am

Samstag, 08. April 2017 von 19 – 1 Uhr

Der Arbeitskreis Kunstportal des Höfinger Heimat- und Kulturvereins beteiligt sich mit 11 Künstlern an der Langen Kunstnacht in der Leonberger Altstadt:

  1. Ellen Deiwick-Lindloff
  2. Uwe Freund
  3. Bernhard Heine
  4. Annelies Hoffmann
  5. Walter Hörnstein
  6. Barbara Junker
  7. Elke Kohlmaier
  8. Helene Kollhammer
  9. Gerhard Kollhammer
  10. Richard Mierniczak
  11. Sieglinde Rehm

Die Künstler präsentieren auch dieses Jahr ein breites Spektrum an Gemälden, Skulpturen und Fotografien.

Schüler der Musikschule „Musik-erLeben“ Höfingen begleiten die Ausstellung musikalisch.

Kommen Sie in die Leonberger Altstadt und besuchen Sie die Ausstellung im Foyer der Kreissparkasse,  Grabenstr. 20 !

Kunst im Glemstal

Kunst in der „Gastronomiewelt Glemstal“ – Gerhard Kollhammer stellt aus
Eine Kooperation zwischen dem TSV Höfingen und dem Höfinger Heimat- und Kulturverein hat sich zum Ziel gesetzt, das Nebenzimmer des TSV-Sportheims künstlerisch aufzuwerten. Man möchte den Gästen ein ansprechendes Ambiente bieten. Auf diese Weise präsentieren Mitglieder des Höfinger Kunstportals, einem Arbeitskreis des Heimat- und Kulturvereins, einen Querschnitt ihres Schaffens. Die Sprecherin des Arbeitskreises, Angi Eglau, organisiert den etwa halbjährigen Wechsel, so dass für Veränderung gesorgt ist.

Ausstellungseröffnung am 17. Februar, v. li. Gerhard und Helene Kollhammer, Angi Eglau

Seit 17.02.2017 sind Werke des Höfinger Künstlers Gerhard Kollhammer zu sehen. An den Bildern fällt die dominierende Farbigkeit und Leuchtkraft auf. Dynamik und Ausdruckstärke entsprechen seinem Motto: Power. Die verwendeten Acrylfarben bieten einen Gestaltungsraum für alle Ausdrucksformen, die Farbe für sich genommen ist das ausdruckstärkste Mittel. Inzwischen widmet er sich in engem Austausch mit Walter Hörnstein auch der Anfertigung von Skulpturen.
Gerhard Kollhammer belegte Kurse bei Peter Feichter und Martin Thomas, bildete sich bei Malreisen und Studiobesuchen weiter und ist inzwischen Aussteller bei der ART-KARLSRUHE.

Auch seine Ehefrau Helene ist dem Malen verfallen. Ihr Motto: Impressionen von Landschaftsbildern und Blumen. Beide unterhalten ein Atelier/Galerie in Höfingen, Allmandweg 13. Besuche sind nach telefonischer Anmeldung, Tel 07152/22455, oder beim Tag des offenen Ateliers möglich.

Kunstausstellung „Versteckte Botschaften“

– Malerei trifft Fotografie –

Am Sonntag, den 05. März 2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung zum Thema „Versteckte Botschaften“
im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken von der Kunstmalerin Irmgard Werner und dem Hobbyfotograf Uwe Freund eröffnet.

Begrüßung:       Angi Eglau, Sprecherin des AK Kunstportal
Einführung:      Professor Klaus Werner
Musik:                 Musikschule Musik-erLeben Höfingen

Dauer der Ausstellung: 05.03. bis 19.03.2017, sonntags von  11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Beide Künstler wohnen in Höfingen, sind Mitglieder des Höfinger Heimat- und Kulturvereins und wollen dem Besucher bei dieser Ausstellung Botschaften bildlich vermitteln, Irmgard Werner in ihren gemalten Schriften, Strukturen und Mustern, Uwe Freund mit künstlerischen Fotografien aus der Natur.

Die überraschende Erkenntnis: Vieles was wir künstlerisch schaffen, gibt es bereits in der Natur, man muss es nur entdecken!

Irmgard Werner verwendet in dieser Ausstellung Sprachbilder, deren Geist in angedeuteten Kaminen aufsteigt und sie hat  Bilder geschaffen, die eineinhalbtausend Jahre alte Runen, die 900 Jahre alte indische Sprache „Davanagari“, den madagassischen Dialekt „Malagassische Schrift“ benutzen und diese Elemente kaligrafisch spielend verändert.

Zusätzlich präsentiert Irmgard Werner in kleinen Skulpturen rätselhafte Sprachwürfel, die an die in Skandinavien gefundenen  Runensteine erinnern, welche zeigen, dass unsere Vorfahren darin Mythen und Lebensweisheiten bewahrt haben, denen wir unsere Kultur verdanken.

In einer kleinen Bildserie hat Irmgard Werner außerdem für diese Ausstellung Rindenbilder des Eukalyptus- und Drachenbaumes gemalt, die sich als eindrucksvolle exotische Farblandschaften entwickelt haben. Doch zusätzlich entstand mit Hilfe fotografischer Techniken eine überraschende Umwandlung oder Verwandlung dieser Farblandschaften in eine Serie von Frauenfiguren. Auch hier hat Irmgard Werners spielerische Lust an Verwandlungen Pate gestanden.

Uwe Freunds Hauptbotschaft für die Betrachter seiner Fotos lautet:
Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Natur – sieh sie Dir an (nach Kurt Tucholsky).

Von Kind an ist es Uwe Freunds Leidenschaft, durch die Natur zu streifen und sich an ihrer grenzenlosen Schönheit und Vielfalt zu erfreuen. Im Jahr 2009 begann der Hobbyfotograf Uwe Freund Motive aus der Natur fotografisch fest zu halten und teilweise auch durch digitale Nachbearbeitung deren Aussage zu verstärken oder gar künstlerisch zu verfremden.

So wie die Natur den Bio-Technologien Vorlagen für technische Problemlösungen liefert, stellt sie auch dem Künstler Motivvorlagen, sowohl naturalistischer, als auch abstrakter Art bereit!

Der Besucher findet in dieser Ausstellung Beispiele, wie von Uwe Freund als Fotos festgehaltene Motive aus der Natur von Irmgard Werner künstlerisch interpretiert wurden.

Uwe Freund ist überzeugt, dass die Natur uns Menschen Botschaften sendet, die uns bei der Bewältigung des Alltags helfen können. Einige dieser Botschaften sind offensichtlich, die meisten jedoch versteckt!

Seit 2007 ist Uwe Freund Vorsitzender des Höfinger Heimat- und Kulturvereins.
Uwe Freund gründete 2002 das Höfinger Kunstportal mit einem Kunststammtisch und 2012 den Höfinger Fototreff, er bewegt sich also im Grenzgebiet zwischen Fotografie und bildender Kunst.

Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Ausstellung.

Voice and Dance

Voice and Dance

 Am Samstag, 04. März 2017 um 20:00 Uhr tritt das Australische Feuerwerk Kimberly Trees im Alten Rathaus von Leonberg-Höfingen, Pforzheimer Str. 11 auf.

Die in Stuttgart lebende Kimberly Trees ist ein internationaler Star aus Musical und Varieté.

„WOW“ – Kimberly ist unglaublich vielseitig. Eine magische Anziehungskraft geht von dieser zierlichen Powerfrau aus, überrascht sie doch immer wieder durch permanente Präsenz, Wandlungsfähigkeit, Spontanität und vollen Einsatz von Stimme und Körper.

Ihr Repertoire erinnert an eine never-ending-story:

Als Musical -Star in Australien hatte sie auch Auftritte in Hamburg (Tanz der Vampire), Berlin (Musketiere), Oberhausen (Die Schöne und das Biest), Stuttgart (Varieté Friedrichsbau, Hauptsängerin der Show „Varieté Royal“ und gemeinsam mit Ray Martin in der Show „Welcome to Las Vegas“ als Anne Margret).

Ihr facettenreiches Können präsentierte sie auch auf Galas für prominente Weingüter, Gourmetfestivals und Musikveranstaltungen in der Region mit prominenten Partnern.

In rasantem Tempo verwandeln sich Körper und Stimme in Legenden wie Marylin Monroe, Marlene Dietrich und Hildegard Knef.

Ihre Stimme bezaubert bei sinnlichen Soul und Jazz Interpretationen.

Kimblery Trees stammt aus Australien. Geboren und aufgewachsen ist sie in einer kleinen Stadt, die rund 1,5 Stunden von Sydney entfernt liegt. Bereits im Alter von acht Jahren nahm Kimberly Unterricht im Ballett und Jazztanz. Schon als Kind wollte sie gerne Schauspielerin werden. Diesen Wunsch setzte sie dann auch in die Tat um und studierte in ihrer Heimat das Bühnenhandwerk an der Debbie O’Farrel School of Dance sowie an der Jonny Young Talent School. In Australien spielte sie unter anderem in GREASE – THE ARENA SPECTACULAR mit. Als sie erfuhr, dass Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE in der Hamburger Neuen Flora aufgeführt werden sollte, bewarb sie sich dort mit Erfolg und kam so 2003 nach Deutschland.

Wenn Kimberly mal nicht gerade selbst auf der Bühne steht, unterrichtet sie Zumba, Tanz und gibt Perfomancetraining sowie Vocalcoaching.

Eintritt 15.-
Vorverkauf bei Schreibwaren Korbjuhn, Allmandweg 12 in Leonberg-Höfingen  Tel.: 07152 / 395025

Kunstausstellung „Absicht und Zufall“

Am Sonntag,  22. Januar 2017 um 11.15 Uhr wird die Kunstausstellung „Absicht und Zufall“

mit Werken von Jutta Horn, Heidi Joos und Gerda Steimle im Alten Rathaus von Leonberg-Höfingen eröffnet.

 

Begrüßung: Angi Eglau
Einführung: Hilke Niemeyer
Musik:  Werner Schumacher, Lea Veit

Die Ausstellung ist an den Sonntagen 22. und 29.Januar 2017 von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu sehen.

Die 3 Künstlerinnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen. Die experimentelle Malerei steht im Mittelpunkt ihrer Arbeiten. Als Material verwenden sie neben Acrylfarben auch  Pigmente, Gesteinsmehle und vieles mehr.
Der Dialog zwischen Farben, Formen und Material, aber auch zwischen Zufall und Absicht, ist ein wichtiger Prozess im „Werden“ ihrer Bilder.

Ausstellungsort: Altes Rathaus, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

 

Jutta Horn

Jutta Horns Leben war schon immer durch eigenständiges künstlerisches Schaffen geprägt. Auf vielen Gebieten erprobte sie ihre Neigungen, bis sich Jutta Horn ab dem Jahr 1979 endgültig der Malerei widmete.
Unterricht bei Einrichtungen zur Förderung der Kunst, so z.B. Kunstschulen und Sommerakademien namhafter Künstler, öffneten Jutta Horn den Weg zu verschiedensten Materialien und Techniken.

Gelegentlich Dozentin bei der VHS und bei privaten Malgruppen.
Zahlreiche Gemeinschaftsausstellungen und Einzelausstellungen, öffentliche Ankäufe.
Mitglied der Gruppe „farbecht“
Mitglied im Kulturforum der Stadt Rutesheim
Mitglied im ARTIFEX Kunstverein der neuen Art

Gedanken zu Jutta Horns Malerei und Zielsetzung:

Sich künstlerisch weiter zu entwickeln kann nicht heißen, nur das Erreichte zu pflegen oder zu perfektionieren, sondern auch das bekannte Terrain zu verlassen und stets nach neuen Ausdrucksformen und Aussagemöglichkeiten zu suchen.

Hauptthema Jutta Horns Malerei ist auch offen zu sein für scheinbar Nebensächliches wie Striche, Punkte und Farbschichtungen,  aus denen sich plötzlich Landschaften, Figuren und Gegenstände formen und dem Betrachter weite Räume für Fantasie eröffnen.

 

Heidi Joos

Künstlerisch tätig seit 1979.
Zahlreiche Gemeinschafts- und Einzelausstellungen.
Mitglied der Gruppe „farbecht“.

Kreatives, spontanes Arbeiten hat für Heidi Joos eine große Bedeutung.
Sie experimentiert gerne mit unterschiedlichen Materialien, so entstehen oft auch Collagen. Es sind häufig verschlungene Wege mit manchen Richtungswechseln, bis Heidi Joos ans Ziel kommt!

 

Gerda Steimle

 Gerda Steimles künstlerischer Weg begann vor mehr als 30 Jahren. Gerda Steimle hatte das Glück, eine kleine Künstlergruppe in Leonberg zu finden, der sie sich anschloss.

Der Austausch in der Gruppe und das regelmäßige gemeinsame Arbeiten sind wesentliche Bestandteile für Gerda Steimles künstlerische Entfaltung. Seit einigen Jahren besuche Gerda Steimle auch regelmäßig Kurse an Kunstschulen und holt sich kreative Impulse für ihre Arbeiten.

Die experimentelle Malerei steht stets im Zentrum von Gerda Steimles Bildern.
Aus einem offenen Spiel von Farbe, Form, Material und Technik entstehen abstrakte Kompositionen, die die Phantasie des Betrachters anregen sollen. Daraus resultieren zahlreiche Ausstellungen.

Mitglied der Gruppe „farbecht“.
Seit 2013 Mitglied bei ARTIFEX, Kunstverein der neuen ART.