Vortrag mit Bernd Mantwill „MYANMAR, Land der goldenen Pagoden“ am 25.10.2018

Bernd Mantwill – Multivisionsvortrag

„MYANMAR, Land der goldenen Pagoden“

Am Donnerstag, den 25. Oktober 2018, nimmt Sie Bernd Mantwill um 20 Uhr im Alten Rathaus in Höfingen auf eine Reise durch Myanmar, das Land der goldenen Pagoden, mit.

Besser bekannt ist Myanmar unter seinem alten Namen Birma. Dieses lange Zeit von der übrigen Welt isolierte Land bietet eine unglaubliche Fülle an Kunstschätzen. Bezaubernd ist die Höflichkeit der Menschen. Myanmar ist eines der letzten vom Tourismus noch wenig entdeckten Länder unserer Erde. Dennoch hat das einst Birma (bzw. Burma) genannte Land sehr viel Kultur und auch Natur zu bieten. Fast die Hälfte des Landes ist noch bewaldet. Damit steht es mit an der Spitze der südostasiatischen Staaten.

Bernd Mantwill wurde in Schwieberdingen geboren und lebt heute in Höfingen. Er arbeitet als freiberuflicher Fotograf und Referent. Bereits in der Schulzeit faszinierten ihn fremde Länder und Kulturen. Seine erste Reise außerhalb Europas führte ihn 1983 nach Israel, wo er 8 Wochen im Kibbuz arbeitete. Es folgten viele weitere Fernreisen nach Afrika, Asien, Lateinamerika und auch innerhalb Europas.

Während der Reisen hat er seine zahlreichen Eindrücke professionell mit der Kamera festgehalten und in Diavorträgen erzählt Bernd Mantwill eindrucksvoll über Geschichte und Kultur, Flora und Fauna sowie die sonstigen Besonderheiten des jeweiligen Landes oder einer Region.

Eintritt 10,– Euro.

Vorverkauf bei Schreibwarenhandlung Korbjuhn,
Allmandweg 12 in Leonberg-Höfingen, Tel: 07152 395025.

Veranstalter: Höfinger Heimat- und Kulturverein.
Veranstaltungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen.

Kunstaustellung „4 er Bande?“ am 21.10.2018

„4 er Bande?“

Die vier Höfinger Künstler
Walter Hörnstein – Christl Doose – Helene und Gerhard Kollhammer
laden zu Ihrer Ausstellung ins Alte Rathaus Höfingen ein.

Vernissage: 21. Oktober 2018, 11:15 Uhr
Begrüßung und Einführung: Angi Eglau, Sprecherin des Arbeitskreises Kunstportal
Musik: Liedermacher und Texter Thomas Felger

Die Ausstellung ist an den Sonntagen 21.10. und 28.10.2018 von 11 – 17 Uhr geöffnet.

Walter Hörnstein zeigt Holzschnitte und Skulpturen aus Holz,

Christl Doose und Helene Kollhammer präsentieren Acrylbilder in Mischtechnik.

Gerhard Kollhammer präsentieren Acrylbilder und Skulpturen aus Holz

Ort: Altes Rathaus in Leonberg-Höfingen  Pforzheimerstraße 11

 

Walter Hörnstein

Die Kunst ist ein wichtiger Teil im Leben von Walter Hörnstein. Im Garten wenn er an einem alten Eichenbalken arbeitet, vergisst er den Rest der Welt.

Idee und Gestalt seiner Skulpturen findet Walter Hörnstein in den Hölzern selbst. Walter Hörnstein steht vor dem Holz, begutachtet welche Möglichkeit es gibt und was er daraus machen kann. Walter Hörnstein sagt: „da haut man nicht einfach drauf“.

So werden aus Walter Hörnsteins alten Balken meterhohe Figuren, Gestalten, Traumschlösser, Tiere, Hirten, Flötenspieler, Paare, weibliche Körper, auch Einzelfiguren, die er zu Gruppen harmonisch zusammenfügt.

Mit seinen Augen und Händen fühlt und erahnt Walter Hörnstein die Skulptur. Und nach liebevollem Klopfen, Schleifen, Glätten, Betrachten, Begutachten und wieder Nachbearbeiten in einem oft langen Prozess, ist die Figur schließlich fertig. Manchmal versucht er auch noch lange danach, durch Nachbearbeiten die perfekte Skulptur zu erschaffen. Keine Figur kann sich sicher sein, nicht auch nach Jahren noch nachgearbeitet oder verändert zu werden.

Seine Holzdrucke entstehen aus Sehnsüchten und Fantasien. Jeder Druck ist ein Unikat. Bis zu achtmal wird mit einem, oder mehreren Druckstöcken und verschiedenen Farben das Papier bearbeitet. Bei jedem Druck erscheinen immer wieder ganz neue Effekte.

Helene Kollhammer war schon immer kreativ! Hobbymäßig mit Tonkunst, im Garten und beim Blumenbinden. Daher auch ihre Liebe zu Blumenmotiven. Durch die Liebe zur Natur, vor allem zu Blumen, war es ihr größter Wunsch, dieselben auch zu malen. Auf einem Kunstmarkt lernte Helene Kollhammer den Maler Hermann Metzger kennen, sie überredete Ihn, sich und ihren Mann in die Kunst des Aquarellmalens einzuführen. 1998  begannen Helene und Gerhard Kollhammer mit den ersten Kursen, aber nicht im Aquarellmalen, sondern mit dem Darstellen von Tiefen, Perspektiven, Fluchtlinien, Licht und Schatten mit Bleistift, also alles, was sie anfänglich wenig begeisterte. Im Nachhinein erwiesen sich die erworbenen Kenntnisse nicht nur bei Landschaften für die Qualität der Bilder als sehr nützlich. Im zweiten Semester endlich beginnt die Malerei mit  Aquarellfarben vor allem von Blumen. Auch Landschaften in Fließ (nass in nass) und Trockentechniken. Die Faszination des Aquarells liegt für Helene und Gerhard Kollhammer in der Leuchtkraft und Transparenz der Farben. Anders als beim Malen in Öl ist beim Nass in Nass Aquarell der Pinselstrich endgültig und einmalig, er kann nicht übermalt werden. Der Reiz liegt in der Unberechenbarkeit des Farbverlaufs.

Nach der Aquarellmalerei folgte bis zum heutigen Tag die künstlerische Formung in vielen Malkursen, mit Pastellkreide, Gouache, Tempera und seit 2005 auch mit Acryl. Weitere Schulungen in verschiedenen Techniken, wie Acryl, Kohle, Porträt, Gesichter, bei Martin Thomas folgen. Ab 2007 belegte Helene Kollhammer weitere Kurse in abstrakter Malerei mit verschiedenen Techniken, Materialien und Kunstrichtungen.

Die Hauptthemen von Helene Kollhammer sind:

Landschaften als Impressionen von Landschaftsbildern.

Flower als Darstellungen von Pfingstrosen, Mohn, Rittersporn, Tulpen, Veilchen, Margeriten, welche die hinreißende Luftigkeit des Sommers zeigen.

Gerhard Kollhammer

fand Gefallen an kräftigen Farben und an abstrakter Malerei. An seinen Acrylbildern fallen die dominierende Farbigkeit und die Leuchtkraft auf. Die verwendeten Acrylfarben bieten einen Gestaltungsraum für alle Ausdrucksformen, die Farbe für sich genommen ist das ausdruckstärkste Mittel. Mal ist das Bild bezogen auf Formen und Farben bereits in Gerhard Kollhammers Kopf, der Versuch, es auf die Leinwand umzusetzen, gelingt ihm nicht immer. Ein anderes Mal lässt er den Acrylfarben freien Lauf, und es entstehen reizvolle Farbkontraste. Durch längeres und wiederholtes Betrachten versucht Gerhard Kollhammer passende Titel zu finden. Die Farben geben den Leinwänden Leuchtkraft, Dynamik und Ausdruckstärke. Daraus leitet sich Gerhard Kollhammers Motto ab: Power.

Seit 2008 belegte Gerhard Kollhammer Kurse bei Peter Feichter in expressiver Malerei und bei Martin Thomas gegenstandslose Malerei, welche auf ein möglichst realistisches Abbilden der Natur verzichtet, sich dabei völlig vom Gegenstand löst und sich nur auf das Zusammenspiel von Farben und Formen konzentriert. Ist der Entstehungsprozess abgeschlossen, betrachtet Gerhard Kollhammer sein Werk mit Abstand von außen und nicht vom Prozess des Malens heraus. Er erkennt dabei etwaige nicht berücksichtigte Farbverläufe, kann ändern, ausbessern, korrigieren oder neu gestalten. Das ist häufig auch der Moment einer intuitiven Titelfindung. Zwischen 2009 und 2014 unternahm Gerhard Kollhammer mehrere Malreisen und Studiobesuche mit und bei Martin Thomas.

Seit 2010 sind Werke von Gerhard Kollhammer auch bei der ART-KARLSRUHE zu sehen.

2012 stellte sich Gerhard Kollhammer mit Unterstützung von Walter Hörnstein einer neuen Herausforderung: Holzschnitte herstellen und Drucken.

Ebenfalls angeregt von Walter Hörnstein, verwandelt Gerhard Kollhammer seit 2013 alte Eichenbalken in Skulpturen unterschiedlichster Form.

Christl Doose

Mein Einstieg in die Malerei kam durch meinen Beruf, selbstgefertigte Keramik zu bemalen.

1988 habe ich die Liebe zum Aquarellmalen entdeckt und Malkurse an der VHS belegt. Mit Malfreunden habe ich Malreisen in die inspirierende Toskana unternommen.

2002 bin ich nach Höfingen gezogen und Kontakte zum Höfinger Künstlerstammtisch bekommen. Diese Gruppe hat mich künstlerisch neu inspiriert und ich habe mich an neues Farbmaterial und neue Technik gewagt. Unter anderem an Spachteltechnik mit Acrylfarben und Pastellkreiden. Auch Sand und Bitumen finden sich in meinen Bildern. Meine Malerei lebt durch die Farbe, abstrakt, aber das Motiv ist erkennbar.

In Einzel- und Gruppenausstellungen habe ich meine Bilder in unterschiedlichen Einrichtungen präsentiert.

Durch einen schweren Schicksalsschlag habe ich keine Muse mehr zum Malen gehabt. Entweder die Leinwand blieb weiß oder Farben und Formen haben mein inneres Leid widergespiegelt und das innere Begrenztsein deutlich sein lassen.

Nach Jahren verspüre ich aber wieder die Lust am Malen und in Farbe einzutauchen und wie gut es tut, Schicht für Schicht in diesen Farbenrausch zu kommen.

Weinlaube im Alten Rathaus Höfingen am 12. und 13.10. 2018

Weinlaube im Alten Rathaus von Leonberg-Höfingen

Von Freitag 12.10. bis Samstag 13.10.2018

verwandelt sich das Obergeschoss des Alten Rathauses in eine stimmungsvolle Weinlaube, die an beiden Abenden ab 19 Uhr zu gemütlichem Zusammensein einlädt.

Ausgesuchte Weine, alkoholfreie Getränke und eine kleine Vesper-Auswahl zu moderaten Preisen stehen zur Auswahl.

Folgendes Programm wird geboten:

Freitag 12.10.    ab 19 Uhr                                      Eintritt frei
„Musik spielt auf”  mit Götz Zernikow und Roland Kusterer

Samstag 13.10.    20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)       Eintritt 15.-€  (Vorverkauf)
„My heilix Blechle“ Schwäbisches Kabarett mit Christof Altmann und Band.

Vorverkauf und Reservierung für Christof Altmann bei Schreibwaren Korbjuhn, Truchsessenstr.  Höfingen, Tel.: 07152 / 395025

Road-Songs, Blues und Kabarett rund um des Schwaben liebstes Lustobjekt

Ein echt schwäbisches Lust-Objekt ist es, das „Audo“. Und es fängt in Schwaben seit jeher mit „Au!“ an und hört mit „oooh!“ auf.

In dieser Bandbreite bewegen sich denn auch die Songs, Blues und Kabarett-Einlagen, die Christof Altmann und seine Band in ihrem Programm zusammengefasst haben. Denn wo Lust ist, da ist vielfach auch die Last nicht weit.

Ein Abend zwischen VW Käfer, Bussle und TÜV, dem geliebten „Hängerle“, „Riggwärds nei ond vorwärts naus“, der Nobelkarosse als Übungsobjekt für spirituelle Weiterentwicklung, den Freuden des täglichen Staus, schönen Fotos von freundlichen Kameras am Straßenrand, der wahren Geschichte vom Güllegespann am Tübinger Österberg und dem Stoßseufzer: „Lieb’s Herrgöttle, kauf mir en 190er SL.“

Für Herz, Hirn und Zwerchfell. Kosmopolitisch schwäbisch!

Christof Altmann: Klavier, Gitarre, Ukulele, Akkordeon, Goschenhobel, Gesang und Kabarett.
Harry Bechtle: Gitarre, Gesang
Dieter Hildenbrand: Kontrabass
Thilo Stricker: Schlagzeug, Cajon, Waschbrett und Gesang

Literarischer Spaziergang durch den Stuttgarter Westen am Samstag, den 22.09.2018

„Im Bauch der Stadt“ – Literarischer Spaziergang durch den Stuttgarter Westen

am Samstag, den 22. September, 15 Uhr

Wie in allen Städten Europas schreiben nicht nur die Straßen Geschichte, sondern auch ihre Namen. Gerade im Stuttgarter Westen wird an einige Schreibende erinnert.

Begleiten sie uns auf einer spannenden Entdeckungsreise durch die Literatur-Straßen. In der Fritz-Reuter-Straße lernen wir mitten in der württembergischen Landeshauptstadt den mecklenburgischen Wilhelm Busch kennen, dessen plattdeutsche Romane Thomas Mann sehr verehrte und der aus politischen Gründen sieben Jahre im Gefängnis verbrachte. Über die Herderstaße, die dem ostpreußischen Philosophen und Theoretiker des Sturm und Drang gewidmet ist, kommen wir zur Lenaustraße. Hier werden sie eines der hinreißend schwermütigen Liebesgedichte dieses Lyrikers hören. Über den Verfasser des Liedes „Freiheit, die ich meine“ gelangen wir zu einem Dichter, dessen Texte bis heute bekannt und beliebt sind: Joseph Freiherr von Eichendorff. Am Moltkeplatz endlich, der an gleich zwei Vertreter dieses Namens erinnert, den General und den Widerstandskämpfer, werden sie mit einem Kurzkrimi des scharfzüngigen Walter Serner belohnt. Dessen Protagonisten treiben sich ausnahmsweise nicht in Paris, sondern im Westen Stuttgarts herum.

Konzeption und Führung Dorothea Baltzer.

Treffpunkt: Stuttgart-Vogelsang, Haltestelle U2, U9 stadtauswärts. Karten 10 € (vor Ort).

Verbindliche Anmeldung bei Georg Siegert, Tel 07152 3353881

Kunst beim TSV Höfingen – Sieglinde Rehm stellt ab 19.08.2018 aus

Kunst beim TSV Höfingen – Sieglinde Rehm stellt in der „Gastronomiewelt Glemstal“ aus.

Eine Kooperation zwischen dem TSV Höfingen und dem Höfinger Heimat- und Kulturverein hat sich zum Ziel gesetzt, das Nebenzimmer des TSV-Sportheims künstlerisch aufzuwerten. Man möchte den Gästen ein ansprechendes Ambiente bieten. Auf diese Weise präsentieren Mitglieder des Höfinger Kunstportals, einem Arbeitskreis des Heimat- und Kulturvereins, einen Querschnitt ihres Schaffens. Die Sprecherin des Arbeitskreises, Angi Eglau, organisert den etwa halbjährigen Wechsel, so dass für Veränderung gesorgt ist.

 

Ausstellungseröffnung am 18. August, v.li. Sieglinde Rehm, Angi Eglau, Walter Kailbach

Ab 19. August sind Werke von Sieglinde Rehm zu sehen.
Ihr Leitsatz als Malerin: „Kunst ist ein Weg, kein Ziel“ (nach Rainer Maria Rilke)

Sieglinde Rehm lebt in Leonberg und ist Mitglied des Kunstportals im Höfinger Heimat- und Kulturverein.

Kreativität ist für sie Anker und Antrieb in ihrem Leben. Malen war schon in der Schule ihr Lieblingsfach. Gezielt künstlerisch tätig ist sie seit 1989. Seit 1999 hat sie zusammen mit ihrem Partner Walter Kailbach ein eigenes Bildhaueratelier in Korntal-Münchingen. Sieglinde Rehm war Lehrerin und hat die zweite Hälfte ihres Berufslebens als Pädagogische Mitarbeiterin/Fachbereichsleiterin bei verschiedenen Volks-hochschulen gearbeitet. 2004 schloss sie eine Ausbildung zur Kunsttherapeutin ab.

In den letzten Jahren interessieren sie bei ihrer kreativen Arbeit vor allem Menschen, Menschen in Bewegung, Menschen in Beziehung zueinander. Aus diesem Grund besucht sie immer wieder Aktkurse. Für Acrylbilder kombiniert sie Aktzeichnungen, malt sie mit verschiedenen Farben in- und übereinander und hebt am Schluss nur bestimmte Partien mit Kohle hervor. Auf diese Weise entsteht der Eindruck von bewegten Körpern. Damit zu spielen macht ihr beim Arbeiten viel Freude.

Das Malen von Aktbildern mit Graphit verlangt dagegen eine exaktere Vorgehensweise. Dazu wird Graphitpulver mit Terpentin angelöst. Danach kann wie mit Farbe gemalt werden und es entstehen flächige, nuancenreiche grafische Bilder.

Zu ihrer eigenen Verwunderung interessiert sie seit kurzem auch das Malen von Landschaftsbildern.
Sieglinde Rehm empfindet es als neue Herausforderung zwischen einer konkreten und abstrakten Darstellung jeweils einen weiten Blick einzufangen.

Duo Fado Instrumental am 15.09.2018

Magie der portugiesischen Gitarre

 Am Samstag, den 15. September 2018, ist das „Duo Fado Instrumental“ um 20 Uhr im Alten Rathaus Höfingen zu Gast.

Die Künstler Jan Dijker und Oliver Jaeger laden mit portugiesischen Instrumentalkompositionen in der Tradition des Fado zu einer akustischen Traumreise in den Süden Europas ein. Zu traditionellen Klängen voller Schönheit, Witz und Poesie, angereichert um Elemente des Folk und Jazz, kann das Publikum „die Seele baumeln lassen“. Dabei begeistern Jan Dijker an der 12-saitigen Gitarre und Oliver Jaeger an der spanischen Gitarre und dem Bandoneon mit Ihrer Virtuosität und musikalischen Einfühlsamkeit. Die sogenannten Guitarradas versetzen das Publikum nicht nur in nostalgische und verträumte, sondern ebenso in lebendige Stimmung.

Von Pedro Caldeira Cabral und Carlos Paredes inspiriert, interpretiert das deutsch-holländische Duo neben Fado Originalkompositionen auch Eigenkompositionen und bringt Bearbeitungen musikalisch verwandter Stücke aus Venezuela und Brasilien zu Gehör.

Oliver Jaeger wird zudem mit kurzen Erzählungen charmant und kurzweilig durch das Programm führen.

Eintritt 15,– Euro.

Vorverkauf bei Schreibwarenhandlung Korbjuhn,
Allmandweg 12 in Leonberg-Höfingen, Tel: 07152 395025.

Veranstalter: Höfinger Heimat- und Kulturverein.
Veranstaltungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen.

Höfinger Kunstmarkt am 12.08.2018

Am 12. August 2018 findet der Höfinger Kunstmarkt zum 21. Mal von 11 – 18 Uhr statt.
Der Markt wird in Leonberg-Höfingen um „Hörnsteins Höfle”, Am Schlossberg 9, abgehalten.
Um 11 Uhr eröffnen die Ortsvorsteherin Bärbel Sauer und letztmalig Walter Hörnstein den Markt.

1997 wurde der Höfinger Kunstmarkt von Walter Hörnstein ins Leben gerufen!

Anfangs war es ein Forum, um ein paar befreundeten Hobbykünstlern und -malern die Möglichkeit zu einem öffentlichen Austausch zu geben und miteinander ins Gespräch zu kommen. Inzwischen hat der Kunstmarkt schon Tradition. Seither sind es jedes Jahr mehr Aussteller geworden und längst sind die umliegenden Straßen mit in den Markt einbezogen. Kein Wunder, es wird keine Standgebühr erhoben, und der Kunstmarkt ist bei den Besuchern beliebt.

Dieses Jahr haben sich 45 Aussteller angemeldet, die meisten kommen aus Leonberg und der näheren Umgebung, einige aber auch von weit her: Reutlingen, Pforzheim, Weinstadt, Villingen, Straubenhardt.

Ein paar Aussteller sind von Anfang an dabei und belegen jedes Mal ihre angestammten Plätze.
Viele Aussteller kommen mit Unterbrechungen immer wieder und wie jedes Jahr sorgen neue Aussteller für frischen Wind.

Das Angebot ist auch dieses Mal so vielseitig, dass wohl jeder Besucher etwas für seinen Geschmack finden wird.

Aus dem Bereich Bildender Kunst:
Gemälde unterschiedlichster Techniken wie Öl, Acryl, Aquarell, Kreide, Tusche … auf Papier, Leinwand, Holz, Seide. Bilder aus Naturmaterialien. Holz- und Linoldrucke. Skulpturen aus Holz oder Beton. Objekte aus Fundstücken, Masken, Drahtfiguren, Stäbe, Reliefbilder aus Holz, Filzarbeiten. Kalligraphie.

Aus dem Bereich Fotografie:
Künstlerische Naturfotografie, verfremdete Portraitfotografie, Fotokarten.

Aus dem Bereich Kunsthandwerk (es wurden nur Aussteller zugelassen, die ihre Werke eigenhändig entworfen und gefertigt haben):
Goldschmiedearbeiten, Schmuckunikate aus Stein – Perlen – Silber, Edelsteinschmuck, Holzschmuck, Karten aus handgeschöpftem Papier, Glückwunschkarten, Drechslerarbeiten, Holzspiele, Leuchten, Vasen, Keramikobjekte und Bilder, Puppen- und Kinderkleidung, Handgestricktes und gehäkeltes, Allerlei aus Patchwork.

Ab diesem Jahr gibt es Veränderungen in der Organisation.

Nachdem sich Walter Hörnstein nun nach 20 Jahren altershalber zurückgezogen hat, veranstaltet der Höfinger Heimat- und Kulturverein ab 2018 den Höfinger Kunstmarkt jährlich am 2. Sonntag im August.
Bei der Organisation wirkt der Obst- und Gartenbauverein Höfingen, der am selben Tag sein Sommerfest auf dem Rathausplatz feiert, tatkräftig mit. Die Ortsvorsteherin Bärbel Sauer vervollständigt das Organisationsteam als Vertreterin der Stadt Leonberg.

Vor Marktbeginn um 10:15 Uhr wird auf dem Rathausplatz ein Festgottesdienst mit Pfarrer Girrbach abgehalten.

Am Markttag lädt der Obst- und Gartenbauverein Höfingen zu seinem Sommerfest ein.
Von 11 – 22:30 Uhr werden die Besucher auf dem Rathausplatz verköstigt und im Kurfisskeller gibt es von 9 bis 17 Uhr Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Während des Marktes haben Höfinger Künstler ihre Ateliers in der Nähe geöffnet:

Helene und Gerhard Kollhammer im Allmandweg 13, Malerei / Bildhauerei,

Irmgard Werner in der Ditzinger Str. 22, Malerei,

Andre Liener An der Zehntscheuer 5, Kettensägekunst (Carving).

Die Künstler, Kunsthandwerker und Helfer freuen sich auf viele Besucher!

Kinderfest am Sonntag, 08.07.2018

Höfinger Kinderfest am Sonntag, 08.07.2018 von 13 – 18 Uhr auf dem Schulgelände

Der Höfinger Heimat- und Kulturverein beteiligt sich mit seinen Arbeitskreisen und Gruppen:

Arbeitskreis Heimatthemen: Heimatbuch, Kulturfahrten
Arbeitskreis Kunstportal: Staffelei mit Gemälde, Rorschachtest auf A4 Blättern
Arbeitskreis Sternwarte:  Astrofotos, Teleskop, Laptop mit Fotos von Sternwarte
Fototreff: Fotobuch Höfingen
Wollspinnen: Wolle zum Anfassen, Fotos vom Treff, Spinnen
Trommeln: 13:00 Uhr bis 13:15 Uhr Eröffnungstrommeln.

Außerdem gibt es Informationen über den Verein und sein breit gefächertes Angebot.
Über Ihren Besuch würden wir uns freuen!

Kulturfahrt in das Freilichtmuseum Hechingen-Stein am 14.07.2018

Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein – Kulturfahrt am Samstag, dem 14. Juli 2018

Eine faszinierende Entdeckungsreise zu den „Römern“ erwartet die Teilnehmer, etwas besonderes, das in dieser Art einmalig ist in Süddeutschland. Das Römische Freilichtmuseum bietet einen Einblick in das Leben der Römer in der Provinz vor rund 1800 Jahren, wie man es nur hier erleben kann. Über mehrere Hektar verteilt wurden in den letzten Jahren mehrere Gebäude ausgegraben und teilweise rekonstruiert und mit Inneneinrichtungen versehen.

Sehr einladend ist auch die herrlich gelegene Freiterrasse inmitten römischer Gebäude, mit Blick auf die Schwäbische Alb und die nahe Burg Hohenzollern.

Nach einer Mittagseinkehr im Restaurant „Krone“ in Haigerloch besuchen wir das im gleichen Ort gelegene „Atomkeller-Museum“. Wegen der Bombardierung Berlins verlegten die Atomphysiker um Heisenberg und von Weizsäcker ihren Versuchsreaktor 1944 ins ferne Haigerloch. Im Museum sind Aufnahmen das damaligen Haigerlocher Reaktors, vom Einrichten des damaligen Höhlenforschungslabors im Bierkeller des Schwanenwirts und von der Besetzung durch amerikanische Truppen 1945 zu sehen.

Abfahrt am Alten Rathaus Höfingen um 7:30 Uhr, Rückkehr ca 17 Uhr.
Kosten: Fahrt und Führungen 44 Euro.
Verbindliche Anmeldung bis 07. Juli bei Georg Siegert. Tel 07152 3353881.

Geologische Ausfahrt am 30.06.2018

Geologische Ausfahrt in den Nordschwarzwald – Exkursion zu Aufschlüssen im Grund- und Deckgebirge, Relikte der Eiszeit.

Termin: Samstag, 30.06.2018 Abfahrt 7.30 Uhr am „Alten Rathaus Höfingen“.
Rückkehr in Höfingen ca. 18 Uhr.

Leitung: Dr. Jost Wendler.

Strecke: Raum Bad Liebenzell – Baden-Baden – B500 – Freudenstadt

Bitte mitbringen:  bequemes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung.

Kosten für Bus: 33 €

Verbindliche Anmeldung bei Georg Siegert Tel 07152 3353881