Kunstausstellung „schwarz.weiss.mehr“ am 03.12.2017

Am Sonntag, 03.12.2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung mit dem Thema „schwarz.weiss.mehr“ mit Werken von 13 Künstlerinnen und Künstlern des Arbeitskreises Höfinger Kunstportal im Alten Rathaus von Höfingen eröffnet.

Begrüßung: Angi Eglau, Sprecherin des Arbeitskreises
Einführung: Sieglinde Rehm, Kunsttherapeutin
Musikalische Begleitung: Prof. Dr. Aylish Kerrigan, Mezzosopran, begleitet von dem international bekannten Pianist Vladimir Valdivia

Öffnungszeiten:
Sonntag  03.21.2017, 11-17 Uhr,
Samstag 09.12.2017, 14-20 Uhr, während des Höfinger Weihnachtsmarktes

Ausstellungsort: Altes Rathaus, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Eintritt frei.

Es stellen aus:

Ellen Deiwick-Lindloff
Uwe Freund
Bernhard Heine
Walter Hörnstein
Annelies Hoffmann
Barbara Junker
Christa Kauffmann
Elke Kohlmaier
Helene Kollhammer
Gerhard Kollhammer
Richard Mierniczak
Sieglinde Rehm
Ulli Wimmer

Die Künstlerinnen und Künstler des Arbeitskreises Höfinger Kunstportal im Höfinger Heimat- und Kulturverein interpretieren das Thema „schwarz.weiss.mehr“ mit Gemälden unterschiedlicher Techniken, Skulpturen, Fotografien und Mehr.

Schwarz -weiß steht für Kontrast, Klarheit und Eindeutigkeit, wirkt edel in der Reduktion. Dieses Duo aus den zwei Nichtfarben ist effektiv und klassisch, die perfekte Kombination für so vieles: für Filme der Vergangenheit, neuerdings auch wieder für brillante Fotos, für ganzseitige rassige Werbung in Hochglanzbroschüren und Modezeitzeitschriften.

Schwarz-weiß ist der Kern der Ausstellung, aber das Mehr eröffnet den Spielraum, den Schritt in die Weite. Deshalb steht wohl im Titel nach dem Mehr kein Punkt.

Schwarzer Anzug, weißes Hemd: Die festliche Gewandung für den Herrn. Das kleine Schwarze für die Frau für elegante Anlässe und weiß für die Hochzeit. Der rote Lippenstift aber, dieses kleine Mehr, macht sie zur eleganten Dame, zur verführerischen Braut.

Und wie viel schwarz-weiß Kontrast bietet erst die Natur, und wie erfinderisch ist sie im Setzen von Nuancen, wie viel  Mehr ist dort zu entdecken? Im Licht und Gegenlicht, in den Wetterphänomenen, in der Tierwelt?

Schwarz-Weiß-Kontraste setzen Architektur und Technik.

Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Ausstellung.

 

Weitere Künstler des Heimat- und Kulturvereins haben am Sonntag, 03.11.2017 von 11 – 17 Uhr Ihre Ateliers in Höfingen geöffnet:
Walter Hörnstein in seinem Haus am Schlossberg 9, Skulpturen, Holzdrucke,
Helene und Gerhard Kollhammer im Allmandweg 13, Farbenpower in Acryl und
Irmgard Werner in der Ditzinger Str. 22, Impressionen von Zahlen und Schriften.

Mit den insgesamt vier Ausstellungsstationen lässt sich am Sonntag, dem 03.12. ein kleiner Kunstrundgang in Höfingen realisieren!

Cabaret Sauvignon, Chansonabend mit Simone Eisele am Samstag, 25.11.2017

Einen bunten Abend mit Brettl-Liedern, Chansons und Balladen bieten Simone Eisele Mezzosopran aus Höfingen und Gülcin Aslanova-Lutz von der Höfinger Musikschule Musik-erLeben, Klavier am
Samstag, 25. November 2017 um 20:00 Uhr im Altes Rathaus Leonberg-Höfingen, Pforzheimer Str. 11.

Cabaret Sauvignon, Ballalaladen und Wein(en)

Der Name ist Programm. Es geht wie immer um alles, besonders um das Leben, um die Liebe und den Wein, oder war es die Liebe zum Wein? Man könnte sagen, Wein, Weib und Gesang, oder doch lieber Whisky, Männer und Trallala? Treten Sie ein ins Cabaret des Lebens: Willkommen. Bienvenue. Welcome!

Brettl-Lieder, Chansons und Balladen, zum Lachen und zum Weinen. Von Hollaender bis Kreisler, Weill bis Gershwin und zurück.

Simone Eisele

Mezzosopran, geboren in Leonberg. Studium der Gesangspädagogik bei Annette Koch in Münster, anschließend Masterstudium Operngesang bei Marga Schiml an der HfM Karlsruhe und Masterstudium Neue Musik bei Angelika Luz an der MH Stuttgart. 2011-12 Mitglied im Opernchor Bonn. 2006 Gewinnerin des „Euregio Vocalistenconcours“ in Terborg/Niederlande, 2011 Stipendiatin der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Bühnenerfahrung sammelte sie bislang an den Städtischen Bühnen Münster, am Stadttheater Bielefeld und am Institut für Musiktheater Karlsruhe.

Eintritt  12.- €
Vorverkauf und Reservierung bei Schreibwaren Korbjuhn, Allmandweg 12 in Leonberg-Höfingen, Tel.: 07152 / 395025

Kunstausstellung mit Dr. Klaus Herrmann „Mikroskopische Fotografie“ am Sonntag, den 22.10.2017

Kunstausstellung mit Dr. Klaus Herrmann

„Mikroskopische Fotografie“

Am Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung zum Thema „Mikroskopische Fotografie“ im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken von Dr. Klaus Herrmann eröffnet.

Begrüßung:  Angi Eglau, Sprecherin des AK Kunstportal
Dauer der Ausstellung: 22.10. bis 05.11.2017, sonntags von  11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Die Ausstellung zeigt Mikrofotos aus einem breiten Spektrum:
Dünnschnitte, kunstvoll gefärbt durch Pflanzen und auch tierisches Gewebe, Dünnschliffe von Gesteinen leuchten vielfarbig im polarisierten Licht; Autolacke im Querschnitt zeigen den Schichtaufbau. Ein Stereomikroskop steht zur Verfügung, damit die Besucher sich Kristalle selbst anschauen können. Die Herstellung von Dünnschnitten durch einen Pflanzenstängel wird vorgeführt. Dünnschnitt bedeutet ca 1/3 so dick wie ein Menschenhaar also ca 20/1000tel Millimeter! Winzig ist unterm Mikroskop kein Problem!

Klaus Herrmann mikroskopiert schon von Kindesbeinen an. Intensiv wurde es mit dem Sammeln von Kleinmineralien („Mikromounts“). Da ist ein Stereomikroskop hilfreich um die Schönheit der Kristalle zu erfassen. Später kam dann die Durchlichtmikroskopie und für Materialuntersuchungen auch die Auflichtmikroskopie dazu.

Mikroskopie – faszinierende Einblicke in die Mikrowelt

Mikroskope sind in fast allen Bereichen der Naturwissenschaft ein unverzichtbares Werkzeug. Sowohl die medizinische Forschung, als auch die Materialforschung setzen teure Spezialmikroskope ein um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Aber auch im kleinen Labor eines Facharztes steht ein Mikroskop für rasche Routineuntersuchungen.

Neben dieser Hauptanwendung in Forschung und Wirtschaft gibt es auch noch den Hobby-Bereich, der eine lange Tradition hat: Im 18. Jahrhundert wurden schon sogenannte „Salonpräparate“ zusammen mit zum Teil kostbaren Mikroskopen vertrieben, die zur reinen Ergötzung einer Gesellschaft dienten. Nie durfte der allgemeine Plagegeist Menschenfloh dabei fehlen. Schon damals gab es Mikroskopievereinigungen. Eine der ersten und heute noch existierenden Gesellschaften ist die 1839 gegründete Royal Microscopical Society.

In Deutschland gibt es gut ein Dutzend Vereine, die sich intensiv und z.T. durchaus mit wissenschaftlichem Anspruch mit der Mikroskopie beschäftigen.
Alleine hier im Bereich Stuttgart gibt es die TMG Tübinger Mikroskopische Gesellschaft; und die MAG Mikroskopische Arbeitsgemeinschaft Stuttgart.
Beide haben ihr „Tagungslokal“ Universität; damit ideale Bedingungen für die monatlich stattfindenden Arbeitstreffen, bei denen Gäste immer willkommen sind.

Konzert: „Irland hautnah“ Samstag, 16.09.2017

Konzert:  „Irland hautnah“

Am Samstag, 16. September 2017, 20.00 Uhr spielt die irische Band „The Three Lads“
traditionelle irische Musik (für Fiddle, Flöte und Uilleann Pipes) im Alten Rathaus von Höfingen.

Fintan Vallely, Flöte (Dublin);
Gerry O’Connor, Fiddle (Dublin);
Tiarnán Ó’Duinnchinn, Uilleann Pipes (Armagh)
Florence Berg, irische Tänze
Aylish Kerrigan, Gesang und Moderation

Die Musiker  präsentieren authentische traditionelle irische Musik aus allen Provinzen Irlands nach Jahrhunderte alter mündlicher Überlieferung.  Alte Melodien, Jigs und Reels werden von den drei international renommierten Musikern, „The Three Lads“ direkt aus Irland nach Höfingen gebracht in einem einzigartigen Konzerterlebnis.

Tiarnán Ó’Duinchinn, Uilleann Pipes, begann mit 9 Jahren Uilleann Pipes zu spielen. Damit hat er 21 Jahre Erfahrungen auf diesem Gebiet.  Er wurde viermal als bester irischer Uilleann Piper des Jahres ausgezeichnet.  Er bestritt regelmäßige Tourneen und Auftritte seit 1995.  Seine Musik brachte ihn nach Europa, den USA Kanada, Japan, Neuseeland und Australien.

Fintan Vallely, Flöte, ist Musiker, Autor, Lehrer und Forscher im Bereich der traditionellen Musik Irlands. Er studierte Ethnomusik Wissenschaft an der Queens University Belfast und war Korrespondent für traditionelle Musik bei der Irish Times und Kolumnist beim Sunday Tribune. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher zu diesem Thema, darunter den berühmten A-Z Companion to Irish Traditional Music. 

Gerry O’Connor ist einer der herausragendsten Geiger Irlands.  Seine Familie spielte seit mindestens vier Generationen Geige und Gerry bezieht großen musikalischen Reichtum aus der Musik, die er von seiner Mutter Rose O’Connor gelernt hatte und ebenso von den handgeschriebenen Manuskripten, die in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Er tritt weltweit auf und hat zahlreiche CDs veröffentlicht.

Durch das Konzert führt die, in Höfingen wohnhafte, irische Sängerin Prof. Dr. Aylish Kerrigan.

Eintritt 15.-
Vorverkauf bei Schreibwaren Korbjuhn, Allmandweg 12 in Leonberg-Höfingen Tel.: 07152 / 395025

Veranstaltungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen.

Einblicke in die Graphologie am 13.07.2017

Vortrag von Katarina Rehm

Eine Handschrift, was sagt sie aus?   Einblicke in die Graphologie ”

Am Donnerstag, den 13.07.2017 um 20 Uhr gibt Katarina Rehm Einblicke in die Graphologie im Alten Rathaus von Höfingen, 71229 Leonberg-Höfingen, Pforzheimer Str. 11.

Graphologie hilft, den Menschen zu verstehen

Graphologie ist eine Erfahrungswissenshaft, die es ermöglicht, Menschen durch ihre persönliche Handschrift zu verstehen und zu beraten. So, wie sich in der Mimik und Gestik eines Menschen die Stimmung und das Temperament ausdrücken, so ist auch die Handschrift als fixierte Körpersprache Ausdruck der Persönlichkeit.

Graphologie oder Schriftpsychologie unterstützt  Menschen in persönlichen und beruflichen Entscheidungen, bei der Selbsterkenntnis und Firmen bei der Personalauswahl.

Wir erfassen Merkmale der Schrift wie  z.B. Größe, Gestaltung der Buchstaben, Neigungswinkel, Unterschrift und Verteilung auf dem Blatt.

In einer systematischen Auswertung entstehen Schlussfolgerungen zu Motivation, Fähigkeiten  und Handlungstendenzen der schreibenden Person.

Die graphologische Einschätzung persönlicher und sozialer Kompetenzen bietet Orientierung für eine gute Entwicklung im Berufs- und Privatleben.

An diesem Abend erhalten Sie einen sachlichen und kompetenten Einblick in die Vorgehensweise und Möglichkeiten der Handschriftenanalyse. Sie ist, bei verantwortungsbewusster Anwendung eine gute Möglichkeit, Menschen zu erfassen und zu beraten.

Bringen Sie einen Brief mit, Sie können, mit der Unterstützung von Frau Rehm, einige Erkenntnisse zum Thema Graphologie mit nach Hause nehmen.

Eintritt 8.- Euro, Abendkasse.

Kunstausstellung „Leben der Farben“ am 02.07.2017

Am Sonntag, den 02. Juli 2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung zum Thema „Leben der Farben“ im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken der Malgruppe Sou von der Heyden eröffnet.

Begrüßung:       Angi Eglau, Sprecherin des AK Kunstportal
Einführung:      Monika Liedtke
Musik:                Elisa Suh, Kayagum

Dauer der Ausstellung: 02.07. bis 23.07.2017, sonntags von  11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Malgruppe Sou:

Sou von der Heyden
Karin Liedtke
Andrea Riexinger
Silvia Tanczos-Lückge
Verena Bartosz

Durch die Eingebundenheit in Zeit und Raum steht der Mensch permanent im Spannungsfeld der Polaritäten. Sou selbst spürt dies ganz besonders. Heimat und Fremde, ihre buddhistischen Wurzeln in Korea, ihr heutiges Leben in Deutschland.
Inzwischen fangen die Grenzen an, sich zu vermischen. Die Heimat wird zur Fremde, die Fremde mutet heimatlich an.

Im hellen großräumigen Atelier in Gebersheim treffen sich die Künstlerinnen unter der Anleitung von Sou von der Heyden, die  durch ihre Koreanische Herkunft meditative asiatische Momente einbringt.

Das Groß der Künstlerinnen malt ungegenständlich, es entstehen jedoch auch gegenständliche Motive. Es werden Bilder in verschiedenen Maltechniken, durch experimentieren mit Marmor- und Kaffeemehl, Eierschalen und Sand, Collagen, Mischtechniken und lasierende Malerei fertiggestellt. Jede der ausstellenden Malerinnen lässt so ihre Vorlieben (Stärken) durch die individuellen Ausdrucksmöglichkeiten sichtbar werden.

Fast alle Maltechniken sind in der Ausstellung im alten Rathaus Höfingen zu sehen.

Kunstausstellung mit Roland Bühler am Sonntag, 30.04.2017

Am Sonntag, den 30. April 2017 um 11:15 Uhr wird die
Kunstausstellung zum Thema „Mein Traumbild“
im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken von Roland Bühler eröffnet.

Nicht nur der Frühling bringt Farbe und Vielfalt, auch Roland Bühlers „Traumbild“

Begrüßung: Angi Eglau, Sprecherin des Arbeitskreises Kunstportal
Einführung: Roland Bühler
Dauer der Ausstellung: 30.04. bis 07.05.2017, sonntags von 11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Die Ausstellung umfasst ein weites Spektrum der Kunst, von der Moderne, über Zeitgenössisches, aber vor allem gegenständlich und fotorealistisch. Im Rahmen der Ausstellung präsentiert Roland Bühler seine Werke, die in vielschichtigen Techniken wie Öl, Acryl, Pastell und Kohle sowie Airbrush und auch Technik übergreifend entstanden sind.
Begleiten Sie uns in eine bunte Vielfalt und tauchen Sie mit ein in die Welt der Bilder von „Mein Traumbild“.

Der Künstler Roland Bühler begrüßt die Gäste mit einem Glas Sekt und freut sich auf anregende Gespräche, er ist an beiden Sonntagen persönlich anwesend.

Roland Bühler
Die Welt ist groß und steckt voller optischer Sinneseindrücke. Genauso breit gefächert wie die Themenvielfalt des realen Lebens ist auch die Themenpalette Roland Bühlers Kunst.
Roland Bühler malt Landschaften wie Stillleben, ebenso Menschen wie Gegenstände, Tiere oder auch abstrakte Gemälde.
Seine Auffassung von Kunst ist, dass diese keine Grenzen kennen sollte. Folglich fühlt er sich in seinem Schaffen auch keinerlei Schule oder Stilrichtung verpflichtet.
Neben einer großen Auswahl bereits fertiger Gemälde arbeitet Roland Bühler auch nach Wünschen und Vorlagen. Dabei sind auch spezielle Wünsche, beispielsweise Portrait im Stil der Pop-Art oder die Umsetzung eines Passfotos in Öl, Airbrush, Acryl, Pastell, Kohlezeichnung kein Problem.
Das Malen hat Roland Bühler schon in jungen Jahren Freude bereitet. Angefangen hat es mit Comiczeichnungen von „Silberpfeil und Bessy“ die er auf der Treppe seiner Großmutter gemalt hat und so wurde seine Leidenschaft für Farbe und Formen entwickelt. Roland Bühlers Mutter unterstützte seine Kreativität, da aber sein Vater gegen ein Kunststudium war, blieb Roland Bühler Autodidakt.
Roland Bühler hat immer weiter gemalt, experimentiert und viele Bücher über Vorgehensweisen und Techniken studiert und sich ein weites Spektrum der Kunst angeeignet. Seine Werke entstehen in vielen Richtungen, mit Öl / Acryl / Pastell / Kohle auch Airbrush.
Neben der selbstständigen kreativen Arbeit bietet Roland Bühler auch Malkurse an, in denen er den Teilnehmer/Innen praxisnah die Arbeit mit verschiedenen Maltechniken und Materialien vermittelt.

Lange Kunstnacht am 08.04.2017

LAnge KUnst NAcht (LAKUNA)  in der Leonberger Altstadt am

Samstag, 08. April 2017 von 19 – 1 Uhr

Der Arbeitskreis Kunstportal des Höfinger Heimat- und Kulturvereins beteiligt sich mit 11 Künstlern an der Langen Kunstnacht in der Leonberger Altstadt:

  1. Ellen Deiwick-Lindloff
  2. Uwe Freund
  3. Bernhard Heine
  4. Annelies Hoffmann
  5. Walter Hörnstein
  6. Barbara Junker
  7. Elke Kohlmaier
  8. Helene Kollhammer
  9. Gerhard Kollhammer
  10. Richard Mierniczak
  11. Sieglinde Rehm

Die Künstler präsentieren auch dieses Jahr ein breites Spektrum an Gemälden, Skulpturen und Fotografien.

Schüler der Musikschule „Musik-erLeben“ Höfingen begleiten die Ausstellung musikalisch.

Kommen Sie in die Leonberger Altstadt und besuchen Sie die Ausstellung im Foyer der Kreissparkasse,  Grabenstr. 20 !

Kunst im Glemstal

Kunst in der „Gastronomiewelt Glemstal“ – Gerhard Kollhammer stellt aus
Eine Kooperation zwischen dem TSV Höfingen und dem Höfinger Heimat- und Kulturverein hat sich zum Ziel gesetzt, das Nebenzimmer des TSV-Sportheims künstlerisch aufzuwerten. Man möchte den Gästen ein ansprechendes Ambiente bieten. Auf diese Weise präsentieren Mitglieder des Höfinger Kunstportals, einem Arbeitskreis des Heimat- und Kulturvereins, einen Querschnitt ihres Schaffens. Die Sprecherin des Arbeitskreises, Angi Eglau, organisiert den etwa halbjährigen Wechsel, so dass für Veränderung gesorgt ist.

Ausstellungseröffnung am 17. Februar, v. li. Gerhard und Helene Kollhammer, Angi Eglau

Seit 17.02.2017 sind Werke des Höfinger Künstlers Gerhard Kollhammer zu sehen. An den Bildern fällt die dominierende Farbigkeit und Leuchtkraft auf. Dynamik und Ausdruckstärke entsprechen seinem Motto: Power. Die verwendeten Acrylfarben bieten einen Gestaltungsraum für alle Ausdrucksformen, die Farbe für sich genommen ist das ausdruckstärkste Mittel. Inzwischen widmet er sich in engem Austausch mit Walter Hörnstein auch der Anfertigung von Skulpturen.
Gerhard Kollhammer belegte Kurse bei Peter Feichter und Martin Thomas, bildete sich bei Malreisen und Studiobesuchen weiter und ist inzwischen Aussteller bei der ART-KARLSRUHE.

Auch seine Ehefrau Helene ist dem Malen verfallen. Ihr Motto: Impressionen von Landschaftsbildern und Blumen. Beide unterhalten ein Atelier/Galerie in Höfingen, Allmandweg 13. Besuche sind nach telefonischer Anmeldung, Tel 07152/22455, oder beim Tag des offenen Ateliers möglich.

Kunstausstellung „Versteckte Botschaften“

– Malerei trifft Fotografie –

Am Sonntag, den 05. März 2017 um 11:15 Uhr wird die Kunstausstellung zum Thema „Versteckte Botschaften“
im Alten Rathaus von Höfingen mit Werken von der Kunstmalerin Irmgard Werner und dem Hobbyfotograf Uwe Freund eröffnet.

Begrüßung:       Angi Eglau, Sprecherin des AK Kunstportal
Einführung:      Professor Klaus Werner
Musik:                 Musikschule Musik-erLeben Höfingen

Dauer der Ausstellung: 05.03. bis 19.03.2017, sonntags von  11:00-17:00 Uhr
Ausstellungsort: Altes Rathaus Höfingen, Pforzheimer Str. 11, 71229 Leonberg-Höfingen

Beide Künstler wohnen in Höfingen, sind Mitglieder des Höfinger Heimat- und Kulturvereins und wollen dem Besucher bei dieser Ausstellung Botschaften bildlich vermitteln, Irmgard Werner in ihren gemalten Schriften, Strukturen und Mustern, Uwe Freund mit künstlerischen Fotografien aus der Natur.

Die überraschende Erkenntnis: Vieles was wir künstlerisch schaffen, gibt es bereits in der Natur, man muss es nur entdecken!

Irmgard Werner verwendet in dieser Ausstellung Sprachbilder, deren Geist in angedeuteten Kaminen aufsteigt und sie hat  Bilder geschaffen, die eineinhalbtausend Jahre alte Runen, die 900 Jahre alte indische Sprache „Davanagari“, den madagassischen Dialekt „Malagassische Schrift“ benutzen und diese Elemente kaligrafisch spielend verändert.

Zusätzlich präsentiert Irmgard Werner in kleinen Skulpturen rätselhafte Sprachwürfel, die an die in Skandinavien gefundenen  Runensteine erinnern, welche zeigen, dass unsere Vorfahren darin Mythen und Lebensweisheiten bewahrt haben, denen wir unsere Kultur verdanken.

In einer kleinen Bildserie hat Irmgard Werner außerdem für diese Ausstellung Rindenbilder des Eukalyptus- und Drachenbaumes gemalt, die sich als eindrucksvolle exotische Farblandschaften entwickelt haben. Doch zusätzlich entstand mit Hilfe fotografischer Techniken eine überraschende Umwandlung oder Verwandlung dieser Farblandschaften in eine Serie von Frauenfiguren. Auch hier hat Irmgard Werners spielerische Lust an Verwandlungen Pate gestanden.

Uwe Freunds Hauptbotschaft für die Betrachter seiner Fotos lautet:
Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Natur – sieh sie Dir an (nach Kurt Tucholsky).

Von Kind an ist es Uwe Freunds Leidenschaft, durch die Natur zu streifen und sich an ihrer grenzenlosen Schönheit und Vielfalt zu erfreuen. Im Jahr 2009 begann der Hobbyfotograf Uwe Freund Motive aus der Natur fotografisch fest zu halten und teilweise auch durch digitale Nachbearbeitung deren Aussage zu verstärken oder gar künstlerisch zu verfremden.

So wie die Natur den Bio-Technologien Vorlagen für technische Problemlösungen liefert, stellt sie auch dem Künstler Motivvorlagen, sowohl naturalistischer, als auch abstrakter Art bereit!

Der Besucher findet in dieser Ausstellung Beispiele, wie von Uwe Freund als Fotos festgehaltene Motive aus der Natur von Irmgard Werner künstlerisch interpretiert wurden.

Uwe Freund ist überzeugt, dass die Natur uns Menschen Botschaften sendet, die uns bei der Bewältigung des Alltags helfen können. Einige dieser Botschaften sind offensichtlich, die meisten jedoch versteckt!

Seit 2007 ist Uwe Freund Vorsitzender des Höfinger Heimat- und Kulturvereins.
Uwe Freund gründete 2002 das Höfinger Kunstportal mit einem Kunststammtisch und 2012 den Höfinger Fototreff, er bewegt sich also im Grenzgebiet zwischen Fotografie und bildender Kunst.

Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Ausstellung.